Prof. Dr. Beatrix Borchard, Vorstandsvorsitzende der Fanny und Felix Mendelssohn Gesellschaft Hamburg, moderiert am 17. Oktober eine Veranstaltung zu ihrem soeben erschienenen Buch, in dem es – kaum zufällig – natürlich auch einen Mendelssohn-Bezug gibt.

Pauline Viardot-Garcia und Julius Rietz (1858-1874)
Ein Musikerbriefwechsel mit Sprengstoff
Sonntag, 17.10.2021 | 11.30 Uhr | Alfred Schnittke Akademie
Eine Veranstaltung des Heine-Haus e.V. in der Alfred Schnittke Akademie,
Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg

Eintritt 15 Euro | für Mitglieder des Heine-Haus e. V. und der Fanny und Felix Mendelssohn Gesellschaft 10 Euro | Studierende 5 Euro
Anmeldungen unter
info@heine-haus-hamburg.de, Tel. 040-39 19 88 23
Karten: Tageskasse

Programm:
Julia Sukmanova, Gesang & Elena Sukmanova, Klavier
Doris Wendt & Richard Sorg, Lesung
Moderation: Beatrix Borchard

Zu den beiden Persönlichkeiten des Briefwechsels:
Pauline Viardot-Garcia (1821-1910) war Sängerin, Gesangslehrerin, Komponistin, Arrangeurin, Pianistin, Organistin, Volksmusiksammlerin, Herausgeberin und Veranstalterin. In allem, was sie tat, verknüpfte sie unterschiedliche Kulturen und musikalische Sprachen miteinander. Sie war eine wahrhaft europäische Erscheinung, ganz im Gegensatz zu ihrem Briefpartner, dem Cellisten, Dirigenten und Komponisten und Herausgeber Julius Rietz (1812–1877): Rietz war Nachfolger von Felix Mendelssohn Bartholdy als Leiter des Gewandhausorchesters in Leipzig.

Comments are closed.