Aktuelles

 

Die drei Ehrenmitglieder der Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft!

Die Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft Hamburg e.V. freut sich sehr, ihre drei neuen Ehrenmitglieder bekannt zu geben: Lauma Skride, Pianistin, Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe, Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Prof. Niklas Schmidt, Violoncellist, Mitglied des

 

Die drei Ehrenmitglieder der Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft!

Die Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft Hamburg e.V. freut sich sehr, ihre drei neuen Ehrenmitglieder bekannt zu geben: Lauma Skride, Pianistin, Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe, Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Prof. Niklas Schmidt, Violoncellist, Mitglied des

 

Pflege und Bepflanzung der Denkmäler für Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Hamburg

Im September 2014 haben sich Dagmar Lücke-Neumann, Reinhard Sieß und unser Vereinsmitglied Inge Wallut der Pflege der beiden Stelen für Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy gegenüber des Hamburger „Michel“ an der Ludwig-Erhard-Straße angenommen. –>

 

Pflege und Bepflanzung der Denkmäler für Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Hamburg

Im September 2014 haben sich Dagmar Lücke-Neumann, Reinhard Sieß und unser Vereinsmitglied Inge Wallut der Pflege der beiden Stelen für Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy gegenüber des Hamburger „Michel“ an der Ludwig-Erhard-Straße angenommen. –>

 

Jüdischer Friedhof in Altona zur Aufnahme
ins UNESCO-Weltkulturerbe nominiert

Der jüdische Friedhof an der Königstraße 10a in Altona ist die älteste portugiesisch-jüdische Ruhestätte Nordeuropas. Er wurde 1611 von portugiesischen Kaufleuten angelegt und 1869 geschlossen. Seit 1960 steht er wegen der kulturhistorischen Bedeutung seiner außergewöhnlichen Grabkunst unter Denkmalschutz. –>

 

Jüdischer Friedhof in Altona zur Aufnahme
ins UNESCO-Weltkulturerbe nominiert

Der jüdische Friedhof an der Königstraße 10a in Altona ist die älteste portugiesisch-jüdische Ruhestätte Nordeuropas. Er wurde 1611 von portugiesischen Kaufleuten angelegt und 1869 geschlossen. Seit 1960 steht er wegen der kulturhistorischen Bedeutung seiner außergewöhnlichen Grabkunst unter Denkmalschutz. –>